MI\29.11.17\20:00
Graf-Zeppelin-Haus

Kammerorchester des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks

Hélène Grimaud Klavier
Radoslaw Szulc Violine und Leitung

Samuel Barber: Adagio für Streichorchester op. 11
Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58
Valentin Silvestrov: „Der Bote“ für Streichorchester und Klavier ; „Zwei Dialoge mit Nachwort“ für Streichorchester und Klavier
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 60 C-Dur Hob I:60 (Il distratto)

„Sie besitzt die Gabe, selbst die bekanntesten Werke in ein ganz neues musikalisches Licht zu tauchen, ohne sich dabei als Interpretin in den Vordergrund zu stellen.“ Die Rede ist von der französischen Pianistin Hélène Grimaud, die seit Jahren zu den erfolgreichsten und beliebtesten Pianistinnen unserer Zeit gehört Sie begann mit neun Jahren Klavier zu spielen. Mit zwölf Jahren bestand sie die Aufnahmeprüfung am Pariser Konservatorium, als jüngste Schülerin aller Zeiten. 1987 lud Daniel Barenboim sie ein, mit dem Orchestre de Paris aufzutreten. Das war der Beginn einer glanzvollen Karriere. Sie ist gekennzeichnet durch Konzerte mit internationalen Spitzenorchestern, berühmten Dirigenten und namhaften Kammermusikpartnern. Dank ihrer ausgedehnten Tourneen als Konzertsolistin haben Hörer auf der ganzen Welt die Möglichkeit, sich an ihren Interpretationen zu erfreuen.

Eine enge Freundschaft verbindet sie mit dem Kammerorchester des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Dieses von Beginn an als „erstrangig“ gerühmte Ensemble, das sich als Virtuosenvereinigung versteht, das kammermusikalischen Ensemblegeist pflegen will, wurde 2000 gegründet und steht unter der künstlerischen Leitung des Konzertmeisters des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks Radoslaw Szulc.

68 / 53 / 38 / 28 €

Veranstaltungsort: Graf-Zeppelin-Haus, Hugo-Eckener-Saal